ID: Electronics.
Klare B2B-Webvisitenkarte für einen EMS-Dienstleister aus dem Erzgebirge. Made in Germany sichtbar, sachlich, mobil sofort lesbar.
id-electronics.deEine Seite, eine Botschaft.
Kein Multi-Page-Konstrukt mit verteilten Inhalten — eine Landingpage, die Einkäufer und Entwicklungsleiter in einem Scroll durch das gesamte Angebot trägt.
Auch auf dem Handy zur Sache.
Anfragen kommen heute nicht mehr nur vom Schreibtisch — Einkäufer schauen unterwegs zwischen Meetings, Entwickler von der Werkbank aus. Hero-Botschaft im First-Fold, Kontakt-Pfad in maximal zwei Tap-Schritten.
B2B verzeiht keine Wartezeit.
Wer eine EMS-Anfrage rausschickt, vergleicht parallel drei bis fünf Anbieter. Lädt die Webseite langsam, ist sie raus, bevor der Hero überhaupt sichtbar war. Auf id-electronics.de fährt Lighthouse volle Punktzahl auf Desktop und 90+ auf Mobil — Accessibility, Best Practices und SEO jeweils 100. Performance ist hier kein Nice-to-have, sondern die Grundvoraussetzung dafür, überhaupt gelesen zu werden.
Den Vorteil dahin, wo der Blick hinfällt.
Bei B2B-Industrieseiten landen Einkäufer durchschnittlich keine zwei Sekunden im Hero, bevor sie weiterscrollen. Was im Eyebrow steht, entscheidet, ob die Headline überhaupt gelesen wird. Hier hat eine kleine Textänderung den größten Hebel.
Eyebrow wiederholte den Markennamen — der ohnehin im Logo direkt darüber stand. Verschenkter Slot, redundante Botschaft.
USP-Anker direkt im Sichtfeld. Zwei Trust-Signale, die für Einkäufer und Entwickler Pflicht-Kriterien sind — sichtbar, bevor die Headline verarbeitet wird.
Schnell, sachlich, sichtbar — ohne laut zu werden.Seite besuchen